C&A in Braunschweig: Modekette schließt Läden – DAS passiert hier

Mit rund 1.300 Filialen ist C&A in Europa gut aufgestellt. Im Rahmen der neuen Strategie will sich die Modekette nun noch stärker auf das Einkaufserlebnis ihrer Kunden konzentrieren. Zu diesem Zweck haben sie bereits einige Filialen aktualisiert.

Einige werden jedoch voraussichtlich zurücktreten. Insgesamt drei Filialen in Deutschland schließen, bestätigte C&A unserer Redaktion auf Anfrage. Stellt sich die Frage, wie der Laden in der Braunschweiger Innenstadt aussieht. Bleibt es bestehen?

C&A in Braunschweig: So sieht die Zukunft der Branche aus

Braunschweiger Fans der Modekette können vorerst aufatmen – eine Schließung des Stores in der Innenstadt ist vorerst nicht geplant. Lediglich die Standorte Elmshorn, Kiel und Rendsburg würden geschlossen, sagte Sprecherin Claudia Junge auf Anfrage gegenüber News38.

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Wie geht es für die C&A-Filiale in Braunschweig weiter? Foto: IMAGO / Chris Emil Janssen

Konkrete Pläne für die Zukunft des Braunschweiger Kaufhauses hat C&A noch nicht offiziell bekannt gegeben – doch Spekulationen ranken sich bereits. Was bekannt ist: Die Modekette aktualisiert und optimiert so viel sie kann. Die Chancen für Braunschweig stehen also auch nicht schlecht.

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C&A in Braunschweig muss Platz machen

Der Laden an der Ecke Damm-/Münzstraße in der Braunschweiger Innenstadt bietet bisher drei Etagen für Kunden, die in Stoffen stöbern und sich umziehen möchten. Das könnte sich jetzt ändern.

Und nicht zum Besseren! Im Februar soll umgebaut werden: Das Büro muss also Platz schaffen und soll voraussichtlich auf zwei Stockwerke reduziert werden. Wie die „Braunschweiger Zeitung“ erfuhr, sollten Übergrößen weggelassen werden. Das Obergeschoss sollte daher geschlossen werden. Die „Braunschweiger Zeitung“ bestätigte, dass die Größe des Marktes im Zuge der Modernisierung des Marktes angepasst werde.

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Junge erklärt das Übergrößenangebot: „Es ist nicht richtig, dass Übergrößen aus dem Angebot gestrichen oder gar weggelassen werden. Wir wollen keine ausgewiesenen Bereiche in unseren Stores, in denen sich unsere Kunden ausgegrenzt fühlen.”

Was zum Überangebot geplant ist und was sich preislich in Zukunft ändern wird, erfahren Sie hier in der „Braunschweiger Zeitung“.

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