Germany Trade & Invest / Droht in den USA eine Rezession? / …

Berlin, Washington DC Eine drohende Rezession im Jahr 2023 ist eines der Hauptthemen im Wahlkampf. das
Die ersten beiden Quartale des Jahres 2022 waren von einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts geprägt
(BIP) (-1,6 und -0,6 Prozent). Wachstum von 2,6 Prozent im dritten
Quartal hat das Rezessionsrisiko für 2023 nicht beseitigt: „Vorher
Hintergrund ist eine hohe Inflation von derzeit mehr als acht und ein Prozent
In den USA besteht weiterhin das Risiko einer globalen Konjunkturabschwächung
Wachstumsrückgang. Vor allem die massiven Leitzinserhöhungen
Die US-Notenbank, die die Inflation bekämpfen soll, könnte ein Finale erreichen
eine Rezession auslösen”, sagt Ullrich Umann von Germany Trade & Invest (GTAI) i
Washington, D.C

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Die US-Regierung hat umfangreiche fiskalpolitische Pakete zur Stützung der Wirtschaft auf den Weg gebracht
zum Leben gerufen. Vor allem in der Infrastrukturentwicklung,
Halbleiterproduktion oder -herstellung und -einsatz von Ausrüstungen für
Erneuerbare Energien sind das Land mit hohen Milliardeneinnahmen
finanzieller Vorschuss. „Ausländische Kritik, auch von
Deutschland äußert sich besonders lautstark zu den Vergabekriterien für staatliche Beihilfen
sein. Größter Kritikpunkt sind die gestiegenen Anforderungen an Räumlichkeiten
wertschaffende Aktien. Exportunternehmen kommen damit, wenn überhaupt, nur als einer
Lieferanten, jedoch nicht als Hauptauftragnehmer für öffentliche Aufträge
darum geht es“, gibt Umann zu bedenken. Alternativ müssten deutsche Unternehmen Stellung beziehen
sich in den USA mit eigener Produktion als Inland niederlassen
Anbieter zu erkennen.

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Zwar können deutsche Exporteure nicht von den umfassenden Steuerpaketen profitieren
profitieren direkt, aber sehr gut als Lieferant. So zählen die Deutschen
Maschinen-, Technologie- und Komponentenhersteller gehören nach wie vor zu den wichtigsten
Anbieter. „Der schwache Wechselkurs des Euro gegenüber dem US-Dollar kommt
Deutsche Unternehmen profitieren, weil sie mit attraktiven Preisen punkten können.“
fügt Uman hinzu.

Traditionell sind die USA der größte Zielmarkt für das deutsche Unternehmen
Exportwirtschaft. Also letztes Jahr, 2021, waren Waren im Wert von 134,7
Milliarden von Dollar geliefert. Die wichtigsten Importkategorien waren Fahrzeuge
und Autoteile, gefolgt von Pharmazeutika, Glasfasern
und elektrotechnische Produkte.

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